Bad Windsheim, 15. April 2013 – Der Einsatz von Smartphones als Warnhilfen vor Radarkontrollen bleibt illegal. Die Verkehrsminister der Länder haben auf ihrer Konferenz an einem Verbot der entsprechenden Software festgehalten. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßen diese Entscheidung. Quelle: dvr.de
Rückfahrhilfe für Müllfahrzeuge
Berlin, 15. April 2013 – Das Manövrieren großer Entsorgungsfahrzeuge kann zu schweren Unfällen führen. Besondere Vorsicht ist beim Rückwärtsfahren geboten, um andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren. Die Freie Universität Berlin hat ein kamerabasiertes Rückfahr-Assistenzsystem entwickelt, das dem Fahrzeugführer mehr Überblick verschaffen soll. Quelle: dvr.de
Sicherheitstraining international
DVR vermittelt Know-how in den Irak Bonn, 11. April 2013 (DVR) – Fahrsicherheitstrainings sind in Deutschland nach wie vor sehr gefragt. Die Attraktivität dieser bewährten Präventionsmaßnahme belegt die Teilnehmerzahl: Über 200.000 Autofahrer interessieren sich pro Jahr für die Sicherheitstrainings des DVR und seiner Mitglieder. Deren Wirkung bleibt seit einigen Jahren nicht mehr nur auf Deutschland [...]weiterlesen
Neues Online-System informiert über Baustellen
Bergisch Gladbach, 9. April 2013 – Ein neues Online-System der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hält bundesweite Informationen über aktuelle und geplante Baustellen auf Bundesfernstraßen bereit. Alle Daten werden in Textform und auf einer Übersichtskarte angezeigt. Quelle: dvr.de
Sicherer Start in die Motorradsaison
Änderungen im Fahrerlaubnisrecht greifen Bonn, 8. April 2013 (DVR) – Mit den ersten Sonnenstrahlen holen viele Motorradfahrer ihre Maschinen aus dem Winterschlaf und mischen sich wieder ins Straßenbild. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass sich Autofahrer daran erst wieder gewöhnen müssen: Sie müssen ihre Wahrnehmung wieder verstärkt auf die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer richten, die [...]weiterlesen
20 Prozent weniger Verkehrstote im Januar 2013
Wiesbaden, 27. März 2013 – Im Januar 2013 wurden 212 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Rückgang um 20 Prozent. Die Zahl der Verletzten sank um 15 Prozent auf rund 23.000. Quelle: dvr.de
ACE prüft Sicherheit an Fußgängerüberwegen
Stuttgart, 21. März 2013 – Nach Angaben des ACE Auto Club Europa werden über 70 Prozent der Unfälle an Fußgängerüberwegen von Auto- oder Zweiradfahrern verursacht. Unter dem Motto „Halten. Sehen. Sichergehen.“ will der ACE in einer bundesweiten Aktion sowohl Kraftfahrer als auch Radfahrer und Fußgänger auf die Regeln im Bereich markierter Straßenquerungen hinweisen. Aktionsmotiv ist [...]weiterlesen
Zahl der Verkehrstoten in der EU weiter rückläufig
Brüssel, 19. März 2013 – Im vergangenen Jahr kamen rund 28.000 Menschen bei Verkehrsunfällen in Ländern der Europäischen Union ums Leben. Gegenüber 2011 ist dies ein Rückgang um neun Prozent. Allerdings sind EU-weit große Unterschiede zu verzeichnen. Die Länder mit den wenigsten Todesopfern im Straßenverkehr sind Großbritannien, Schweden und Dänemark mit etwa 30 Verkehrstoten je [...]weiterlesen
AGFS-Kongress 2013: Verkehrssicherheit geht alle an
Essen, 15. März 2013 – Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) will zukunftsfähige, belebte und wohnliche Räume gestalten. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer spielt dabei eine wichtige Rolle. Auf dem AGFS-Kongress 2013 in Essen informierten sich rund 540 Fachbesucher über 20 Jahre AGFS, aktuelle Erkenntnisse sowie neue Konzepte zur Verbesserung des innerstädtischen [...]weiterlesen
Grünblinken kann Sicherheit für Fußgänger erhöhen
Bergisch Gladbach, 14. März 2013 – Sind Grünphasen für Fußgänger an Ampelanlagen zu kurz geschaltet, steigt die Wahrscheinlichkeit, noch in der endenden Grünphase die Straße zu überqueren. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat untersucht, wie das Überquerungsverhalten von Fußgängern gegen Ende der Grünzeit zusätzlich beeinflusst werden kann. Quelle: dvr.de
