Regensburg, 20. November 2015 – Eine optimal organisierte Rettungskette in Verbindung mit neuesten medizinischen Erkenntnissen kann im Notfall Leben retten. Auf der 4. Bayerischen Verkehrssicherheitskonferenz am Universitätsklinikum Regensburg diskutierten Vertreter von Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten, Straßenverkehrsbehörden, Kommunen, Fahrzeugherstellern und Verkehrsverbänden sowie Wissenschaftler und politische Mandatsträger die aktuelle Themenlage. Quelle: dvr.de
Kurzfilm „Böses Erwachen“ mit Bayerischem Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet
München, 18. November 2015 – Der diesjährige Bayerische Verkehrssicherheitspreis geht an Felix Hecker, Abiturient 2015 am Humboldt-Gymnasium in Vaterstetten. Für seinen professionell umgesetzten Kurzfilm „Böses Erwachen“ zum Thema Alkohol am Steuer wurde er von der Landesverkehrswacht Bayern und der Versicherungskammer Stiftung ausgezeichnet. Quelle: dvr.de
DVR-report 3/2015
Die Top-Themen:Journal „Aktionstag der Logistik“ in OsnabrückAm 5. September 2015 hatte das Kompetenznetz Logistik (KNI) auf über 30.000 Quadratmetern Aktionsfläche zum Informieren, Ausprobieren und Mitmachen eingeladen.Aktuell Runter vom GasMitglieder „Deutschlands beste Autofahrer“Interview Prof. Andre Seeck „Fahrzeugautomatisierung ist ein großer Gewinn für die Verkehrssicherheit“ Quelle: dvr.de
DVR-report 3/2015
Die Top-Themen: Journal „Aktionstag der Logistik“ in Osnabrück Aktuell Runter vom Gas Mitglieder „Deutschlands beste Autofahrer“ Interview Prof. Andre Seeck Quelle: dvr.de
Immer Ärger mit der Rechtsschutzversicherung
Das Regulierungsverhalten einzelner Rechtsschutzversicherungen ist für viele ein Mysterium. Mit mal mehr und mal weniger originellen Begründungen werden Rechnungen quasi nach Belieben gekürzt. Eine Vorgehensweise, die den Versicherungsnehmer, seinen Anwalt und auch uns als Sachverständige gleichermaßen betrifft. Da war es durchaus an der Zeit diese Zahlungspolitik auf den gerichtlichen Prüfstand zu stellen. Muss die Rechtsschutzversicherung [...]weiterlesen
Vorsicht auf Radwegen im Zweirichtungsverkehr
Bergisch Gladbach, 6. November 2015 – Das Befahren eines Radweges in der falschen Richtung birgt erhöhte Unfallgefahr. Doch auch auf Radverkehrsanlagen, die für beide Richtungen zugelassen sind, kann es zu schweren Unfällen an Einmündungen und Grundstückszufahrten kommen. Dies zeigt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zum Verhalten von Radfahrern und Autofahrern. Quelle: dvr.de
Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“: Gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit ausgezeichnet
Wiesbaden/Bonn, 29. Oktober 2015 – Bereits zum zweiten Mal suchten der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nach innovativen Konzepten, die das Unfallrisiko auf dem Arbeitsweg, dem Schulweg oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Jetzt wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Unterwegs – [...]weiterlesen
forsa: Ältere Autofahrerinnen und Autofahrer sprechen ihre Ärztin oder ihren Arzt nur selten auf das Thema Fahrtüchtigkeit an
Bonn, 13. Oktober – Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt: Nur 19 Prozent der Autonutzerinnen und Autonutzer ab 65 Jahre haben ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt bereits einmal darauf angesprochen, ob sich ihr Gesundheitszustand auf ihre Fahrtüchtigkeit auswirkt. Kein Wunder, denn knapp zwei Drittel der Befragten sind von den eigenen Fähigkeiten am Steuer überzeugt. So bewerten elf [...]weiterlesen
forsa: Ältere Autofahrerinnen und Autofahrer sprechen ihre Ärztin oder ihren Arzt nur selten auf das Thema Fahrtüchtigkeit an
Bonn, 13. Oktober – Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt: Nur 19 Prozent der Autonutzerinnen und Autonutzer ab 65 Jahre haben ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt bereits einmal darauf angesprochen, ob sich ihr Gesundheitszustand auf ihre Fahrtüchtigkeit auswirkt. Kein Wunder, denn knapp zwei Drittel der Befragten sind von den eigenen Fähigkeiten am Steuer überzeugt. So bewerten elf [...]weiterlesen
Sicher Rad fahren im Herbst
Berlin, 12. Oktober 2015 – Feuchtes Laub, Gullydeckel und Straßenbahnschienen können im Herbst zu Gefahrenstellen für Radfahrer werden. Auch Sehen und Gesehen werden sind in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) gibt Tipps, worauf Fahrradfahrer achten sollten. Quelle: dvr.de

