20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ Bonn, 27. Juni 2014 (DVR) – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Geschwindigkeitsüberwachung Begriffe wie Abzocke, Radarfalle, Gängelung und Schikane. Die Überwachung findet demnach zu oft an [...]weiterlesen
30 Jahre Crashtests in Wildhaus: Technik gestern und heute
Stuttgart, 27. Juni 2014 – Seit 1985 führen DEKRA und AXA umfangreiche Crashtests im schweizerischen Wildhaus durch. In diesem Jahr wurden alte Fahrzeuge mit aktuellen Nachfolgemodellen verglichen. Insgesamt habe die Entwicklung passiver Sicherheitssysteme zur Milderung der Unfallfolgen große Fortschritte gemacht, so das Fazit. Doch das technische Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Quelle: dvr.de
Jeder Vierte würde Bahnübergang trotz roten Blinklichts überqueren
Berlin, 25. Juni 2014 – Neun von zehn Unfällen auf Bahnübergängen könnten durch richtiges Verhalten von Fahrzeuglenkern und Fußgängern vermieden werden. Dass es an vielen Stellen Unsicherheiten gibt, zeigt eine infas-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bahn. Ein Viertel der 2.500 Befragten war der Ansicht, dass ein rotes Blinken am Bahnübergang dem Gelb der Ampel entspreche [...]weiterlesen
Erst der Reifencheck – und dann ab in den Urlaub
Reifenprüfung zum Tag der Verkehrssicherheit Bonn, 20. Juni 2014 (DVR) – Am morgigen Samstag, 21. Juni, findet bundesweit der Tag der Verkehrssicherheit statt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft immer am dritten Samstag im Juni dazu auf, sich an dieser Verkehrssicherheitsaktion zu beteiligen. Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik im DVR, empfiehlt, den Tag der Verkehrssicherheit zum Anlass [...]weiterlesen
Alter allein bedeutet keine höhere Gefährdung
DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern im Rahmen des 18. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist [...]weiterlesen
Alter allein bedeutet keine höhere Gefährdung
DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern im Rahmen des 18. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist [...]weiterlesen
Dobrindt: Gemeinsam für mehr Sicherheit
Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der „Tag der Verkehrssicherheit“ feiert am 21. Juni seinen zehnten Geburtstag. Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seine Mitglieder sowie andere Institutionen, Unternehmen und Organisationen auf, in großen und kleinen Veranstaltungen das Thema Verkehrssicherheit öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hunderttausende Menschen hatten so in den vergangenen zehn Jahren Gelegenheit, sich [...]weiterlesen
Alter allein bedeutet keine höhere Gefährdung
DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern im Rahmen des 18. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist [...]weiterlesen
ACE: Angst vor „Freitag, dem 13.“ ist unbegründet
Stuttgart, 13. Juni 2014 – Nach Angaben des ACE Auto Club Europa ist die Zahl der Notrufe an einem Freitag, dem 13. nicht höher als an anderen Tagen. Nach Auswertung der amtlichen Unfallstatistiken der Jahre 2003 bis 2012 steht für den ACE sogar fest: An diesem vermeintlichen „Unglückstag“ sinkt die Zahl der schweren Unfälle ein [...]weiterlesen
EU-Verkehrsminister: Keine verpflichtenden Vorgaben für mehr Lkw-Sicherheit
Luxemburg, 6. Juni 2014 – Ein neuer Gesetzesentwurf auf europäischer Ebene zielt auf mehr Verkehrssicherheit bei Lkw. So sollen Fahrzeughersteller unter anderem für eine größere Knautschzone und ein erweitertes Sichtfeld sorgen. Die EU-Verkehrsminister erteilten diesem Vorhaben nun eine Absage. Antonio Avenoso, Geschäftsführer des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC, zeigte sich irritiert. Quelle: dvr.de
