Wiesbaden, 12. Dezember 2014 – Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wird sich die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2014 auf etwa 3.500 belaufen. Dies wäre, anders als in den vergangenen Jahren, ein leichter Anstieg von zuletzt 3.339. Bei den Verletzten ist eine Zunahme um rund zwei Prozent auf 382.000 zu erwarten. Quelle: dvr.de
Sichere Straßen – für kleines Geld?
DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“ Berlin, 11. Dezember 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu [...]weiterlesen
Ältere Autofahrer wünschen sich Mobilitätsberatung durch Ärzte
Bonn, 11. Dezember 2014 – Sicherheit am Steuer ist für viele ältere Autofahrer ein wichtiges Thema: Laut aktueller forsa-Umfrage (*1) im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) haben sich 69 Prozent der Autofahrer ab 65 Jahre schon einmal darüber Gedanken gemacht, ab einem bestimmten Alter nicht mehr selbst mit dem Wagen unterwegs zu sein. Ein Großteil [...]weiterlesen
DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen
Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer [...]weiterlesen
DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen
Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer [...]weiterlesen
DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen
Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer [...]weiterlesen
Mehr Sicherheit – weniger zahlen
Preisrückgang bei Fahrerassistenzsystemen Bonn, 5. Dezember 2014 (DVR) – Es ist dunkel und regnet. Die Scheinwerfer der Entgegenkommenden spiegeln sich auf der nassen Straße. Man muss schon höllisch aufpassen, um nicht einen Radfahrer oder Fußgänger zu übersehen. Es passiert schnell, nur kurz den Abstand zum Vordermann nicht eingehalten und wenn er bremst, wird es knapp. [...]weiterlesen
Vorsicht bei Glühwein und Punsch
Stuttgart, 3. Dezember 2014 – Auf Weihnachtsmärkten oder betrieblichen Weihnachtsfeiern sind alkoholhaltige Heißgetränke wie Glühwein, Bowle oder Punsch sehr beliebt. Nach dem Genuss dieser Getränke sollte man sich jedoch nicht mehr ans Steuer seines Autos oder auf das Fahrrad setzen. Darauf weisen die Experten von DEKRA hin und empfehlen, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Die Polizei [...]weiterlesen
„Verkehr ist kein Naturereignis, sondern eine Aufgabe“
Bundesländerindex Mobilität: Berlin und Thüringen führen im Ranking Berlin, 2. Dezember 2014 – Berlin und Thüringen sind Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Das ist das Ergebnis eines Ländervergleichs, den die Allianz pro Schiene heute gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Berlin vorstellte. Der wissenschaftlich [...]weiterlesen
„Verkehr ist kein Naturereignis, sondern eine Aufgabe“
Bundesländerindex Mobilität: Berlin und Thüringen führen im Ranking Berlin, 2. Dezember 2014 – Berlin und Thüringen sind Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Das ist das Ergebnis eines Ländervergleichs, den die Allianz pro Schiene heute gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Berlin vorstellte. Der wissenschaftlich [...]weiterlesen
