Ladbergen, 9. Dezember 2015 – Hinweise auf den nächsten DocStop-Anlaufpunkt für Berufskraftfahrer sollen nach Meinung der Initiatoren auf Autobahn-Wegweisern zu Autohöfen und Raststätten angebracht werden. Ein entsprechendes Schreiben an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt haben 40 Top-Manager und Vorstände von Unternehmen und Verbänden aus der Transport- und Nutzfahrzeugbranche unterzeichnet. Quelle: dvr.de
Auch der Akku mag es im Winter gerne kuschelig
Mit dem E-Bike sicher durch den Winter Bonn, 4. Dezember 2015 – Das Elektrofahrrad liegt voll im Trend: Mit 2,1 Millionen gibt der Zweirad-Industrie-Verband die Zahl der E-Bikes in Deutschland an (Stand: 12/2014). Geschätzt wird das Radfahren mit Elektromotor nicht nur auf Touren und in der Freizeit – immer mehr Radfahrer nutzen das E-Bike für [...]weiterlesen
Gefährliche Ablenkung
Was sind Ihrer Meinung nach die gefährlichsten Ablenkungsfaktoren beim Fahren eines Kraftfahrzeugs? Bonn, 3. Dezember 2015 – Drei Viertel der Autofahrerinnen und Autofahrer sind der Meinung, dass Telefonieren (78 Prozent) und das Lesen oder Schreiben von SMS (73 Prozent) die gefährlichsten Ablenkungsfaktoren beim Fahren eines Kraftfahrzeugs darstellen. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag [...]weiterlesen
Beschluss AG Hildesheim – Vorenthalten der Rohmessdaten ist Einschränkung der Verteidigungsmöglichkeit
In der letzten Woche gab es im Burhoff online Blog einen interessanten Beitrag zur "drohenden Aufhebung der Gewaltenteilung" in Hessen. Die Tragweite einer Absprache exekutiver und judikativer Staatsgewalt in verwaltungsverfahrenstechnischer Hinsicht soll aus juristischer Sicht bewertet werden. Aus technischer Sicht ist das Ergebnis der Absprache – das im Blogbeitrag erwähnte Schreiben des Regierungspräsidiums Kassel – schlicht [...]weiterlesen
Der Weg zurück zum Führerschein verändert sich
DVR begrüßt Reform der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung Bonn, 30. November 2015 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt die Initiative und die bereits geleistete Arbeit des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Reform der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). „Transparenz und Qualität der MPU müssen weiter erhöht werden“, fasst DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf zusammen. BMVI und [...]weiterlesen
Nach dem Glühwein nicht hinters Steuer setzen
Erfurt, 28. November 2015 – In der Vorweihnachtszeit laden Lebkuchen, Christstollen und Glühwein zum Verweilen und Bummeln auf den Weihnachtsmärkten ein. Der TÜV Thüringen empfiehlt, sich nach dem Genuss alkoholischer Getränke nicht mehr ans Steuer seines Autos oder auf das Fahrrad zu setzen. Quelle: dvr.de
Weihnachtsbaum sicher transportieren
München, 27. November 2015 – Wer den Weihnachtsbaum auf dem Autodach transportiert, muss ihn sorgfältig gegen Verrutschen sichern. Ein Crashtest des ADAC zeigt, dass auf Spanngurte nicht verzichtet werden sollte. Grundsätzlich gilt: Ist die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert, drohen ein Bußgeld von 60 Euro und ein Punkt. Quelle: dvr.de
Einladung zum 3. nationalen Verkehrskongress am 03. Juni 2016 im Saarbrücker Schloss
„Die Privatisierung des Zulassungssystems im neuen Mess- und Eichgesetz – Chancen und Risiken für ein faires OWi-Verfahren“ ist das Motto des nächsten Saarbrücker Verkehrskongresses. Nachdem MessEG und MessEV nun ein Jahr in Kraft sind, ist der Zeitpunkt gekommen, die Chancen und Risiken der neuen gesetzlichen Regelungen ausgiebig zu diskutieren. Denn es hat sich gezeigt, dass die vorgenommenen Änderungen [...]weiterlesen
Automatisiertes Fahren muss rechtlich geregelt werden
Erste Juristische Fachkonferenz des DVR in Berlin Berlin, 25. November 2015 – Erstmals trafen sich Juristinnen und Juristen der Mitgliedsverbände und Mitgliedsorganisationen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zu einer Fachkonferenz in Berlin. Rund 40 Experten nahmen am 23. November 2015 an der Veranstaltung, die vom Referat Politik und Recht des DVR ausgerichtet wurde und in den [...]weiterlesen
Angst um Frisur ist Hauptargument gegen Radhelme
Wetter, 23. November 2015 – Rund jeder vierte Radfahrer, der sich gegen Fahrradhelme ausspricht, lehnt den Kopfschutz ab, weil dieser die Frisur zerstört. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TMS Emnid im Auftrag von ABUS unter 1.000 Radfahrerinnen und Radfahrern. Nur rund ein Drittel der Befragten trägt zumindest gelegentlich einen Helm. Quelle: dvr.de

