Monat: Januar 2011

Blinde fordern Schutz vor leisen Elektroautos

Verfasser: am 26. Januar 2011

staerkertBerlin, 25. Januar 2011 – Elektro- oder Hybridautos, die über einen Elektroantrieb verfügen, sind umweltfreundlich und leise. Gerade der niedrige Geräuschpegel bedeutet für blinde oder sehbehinderte Menschen ein Risiko, da sie herannahende Fahrzeuge nicht oder zu spät wahrnehmen. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) veranstaltet zu diesem Thema am 25. und 26. Januar 2011 einen [...]weiterlesen

Verfahren gegen „Richter Gaspedal“ eingestellt

Verfasser: am 25. Januar 2011

Dominik BachAutohaus: Die zahlreichen Freisprüche des Herforder Richters Helmut Knöner für Temposünder waren keine Rechtsbeugung. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld habe jetzt das Verfahren gegen Knöner eingestellt, sagte Oberstaatsanwalt Reinhard Baumgart am Dienstag und bestätigte damit eine Vorabmeldung der Zeitung "Neue Westfälische" (Mittwoch). Der Jurist hatte als "Richter Gaspedal" bundesweit Schlagzeilen gemacht, weil er zahlreiche Temposünder freisprach, die [...]weiterlesen

Deutscher Verkehrsgerichtstag 2011 in Goslar

Verfasser: am 25. Januar 2011

schadenfixbloggerMorgen beginnt der "49. Deutscher Verkehrsgerichtstag" 2011 in Goslar. Auf dem Verkehrsgerichtstag vom 26. bis 28. Januar 2011 treffen sich Verkehrsanwälte, Richter, Politiker und alle, die auf den Gebieten des Verkehrsrechts tätig sind. Diskutiert wird über Fragen von aktueller Bedeutung für Verkehrsteilnehmer. Am letzten Tag werden in acht Arbeitskreisen Ergebnisse und Empfehlungen verabschiedet. Der Deutsche [...]weiterlesen

Projekt SARTRE: Praxistest erfolgreich

Verfasser: am 25. Januar 2011

staerkertGothenburg, 24. Januar 2011 – Mit dem europäischen Projekt SARTRE (Safe Road Trains for the Environment) entwickelt ein internationales Forscherteam das in einem Konvoi eigenständig fahrende Auto. Ein erster Praxistest zwischen zwei Fahrzeugen mit Car-to-Car-System verlief nun erfolgreich. Quelle: dvr.de

Schadenfix.de in neuem Gewand

Verfasser: am 24. Januar 2011

Dominik BachPünktlich zum Verkehrsgerichtstag in Goslar wurde die Schadenmeldeplattform des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) gründliche überarbeitet. Jetzt finden Unfallgeschädigte und Bußgeldopfer noch leichter einen spezialisierten Verkehrsanwalt. Probieren Sie es einfach aus und besuchen Sie www.schadenfix.de

Fahrerflucht an zweiter Stelle der häufigsten Verkehrsstraftaten

Verfasser: am 24. Januar 2011

Rechtsanwalt Thomas BrunowDas geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Auto Club Europa (ACE) zum Verkehrsgerichtstag in Goslar (26. bis 28. Januar) ausgewertet hat. Hier zum Artikel Über den Autor: Rechtsanwalt Thomas Brunow Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Berlin Mitte. Rechtsanwalt Brunow ist Vertrauensanwalt des Volkswagen – Audi Händlerverbandes für Verkehrsrecht e.V. und Mitglied der ARGE Verkehrsrecht [...]weiterlesen

rehafix …. die APP zur Fallidentifikation

Verfasser: am 24. Januar 2011

Jörg HalmZum 49. Verkehrsgerichtstag 2011 in Goslar stellt die rehacare GmbH am 26.01.2011 die erste "APP" zum Thema Rehadienstleistung vor. Als erster deutscher Dienstleister für das Rehabilitationsmanagement hilft die rehacare GmbH allen iPhone-Nutzern mit einer App bei der Fallidentifikation. Unser Angebot „rehafix“ richtet sich in erster Linie an Rechtsanwälte und Versicherer, die mit der Bearbeitung von [...]weiterlesen

Keinen Anspruch auf eine gestreute Straße

Verfasser: am 24. Januar 2011

Dominik BachStraßenbenutzer haben keinen durchsetzbaren Anspruch auf eine gestreute Straße Aachen/Berlin (DAV). Anwohner können nicht bestimmen, wie die Gemeinde ihrer Pflicht zur Straßenreinigung einschließlich Winterwartung nachkommt. Dies entschied das Verwaltungsgericht Aachen am 5. Januar 2011 (AZ: 6 L 539/10), wie die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins mitteilt. Die Antragsteller wollten im Eilverfahren die Stadt Schleiden verpflichten, [...]weiterlesen

Die Straße ist für alle da

Verfasser: am 21. Januar 2011

staerkertBonn, 20. Januar 2011 (DVR) – Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass dieser Anteil durch die zunehmende Zahl älterer Menschen in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen wird. Es sei eine wichtige Aufgabe der Zukunft, auch diesen Personen eine möglichst uneingeschränkte und [...]weiterlesen