DVR Presseinformationen

BF17 bringt Vorteile bei der Kfz-Versicherung

Verfasser: am 18. April 2017

staerkertWährend und nach der Begleitphase wird die sicherere Fahrweise von BF17-Teilnehmern belohnt Berlin, 11. April 2017 (DVR) – Der sichere Start ins Autofahrerleben wird belohnt. Bei vielen Kfz-Versicherungen fallen derzeit keine oder zumindest keine deutlichen Beitragserhöhungen für die Teilnahme am „Begleiteten Fahren ab 17“ (BF17) an, wie eine aktuelle Übersicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt. [...]weiterlesen

Radhelm: DGOU weist auf Vorbildfunktion der Eltern hin

Verfasser: am 11. April 2017

staerkertBerlin, 11. April 2017 – Während die meisten Eltern ihrem Kind einen Fahrradhelm aufsetzen, tragen sie selbst oftmals keinen Helm. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. So lag die Helmtragequote von Erwachsenen im Jahr 2015 laut Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) deutlich unter der von Kindern. Quelle: dvr.de

Motorrad: Fahrtrainings bringen Sicherheit

Verfasser: am 7. April 2017

staerkertDüsseldorf, 7. April 2017 – In den ersten drei Monaten 2017 sind in Nordrhein-Westfalen bereits 14 Motorradfahrer tödlich verunglückt. Viele dieser Unfälle werden durch eigenes Fehlverhalten verursacht. „Gerade zum Start der Saison ist es wichtig, es langsam anzugehen und sich erst mal wieder mit der eigenen Maschine vertraut zu machen“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger. Fahrsicherheitstrainings [...]weiterlesen

Stiftung Auge empfiehlt Sicherheitstraining für Sehbehinderte

Verfasser: am 6. April 2017

staerkertBonn, 6. April 2017 – Zu ihrem eigenen Schutz sollten sehbehinderte und blinde Fußgänger ihre Sehbehinderung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern etwa durch Blindenstock oder gelbe Armbinde kenntlich machen, empfiehlt die Stiftung Auge. Zudem könnten spezielle Schulungen zur Orientierung und Mobilität die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Quelle: dvr.de

Stiftung Auge empfiehlt Sicherheitstraining für Sehbehinderte

Verfasser: am 6. April 2017

staerkertBonn, 6. April 2017 – Zu ihrem eigenen Schutz sollten sehbehinderte und blinde Fußgänger ihre Sehbehinderung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern etwa durch Blindenstock oder gelbe Armbinde kenntlich machen, empfiehlt die Stiftung Auge. Zudem könnten spezielle Schulungen zur Orientierung und Mobilität die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Quelle: dvr.de

Stiftung Auge empfiehlt Sicherheitstraining für Sehbehinderte

Verfasser: am 6. April 2017

staerkertBonn, 6. April 2017 – Zu ihrem eigenen Schutz sollten sehbehinderte und blinde Fußgänger ihre Sehbehinderung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern etwa durch Blindenstock oder gelbe Armbinde kenntlich machen, empfiehlt die Stiftung Auge. Zudem könnten spezielle Schulungen zur Orientierung und Mobilität die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Quelle: dvr.de

Die vier häufigsten Fahrfehler – und wie Fahrerassistenzsysteme entgegenwirken

Verfasser: am 3. April 2017

staerkertBonn, 3. April 2017 – 91 Prozent der Unfälle mit Personenschaden auf unseren Straßen sind auf Fehlverhalten der Beteiligten zurückzuführen. Bei nur acht Prozent liegen andere Ursachen wie unwägbare Wetterverhältnisse vor, ein weiteres Prozent resultiert aus technischen Mängeln1. Grund genug für jeden Autofahrer, die „Schwachstelle Mensch“ zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen: Fahrerassistenzsysteme (FAS) im [...]weiterlesen

DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“

Verfasser: am 30. März 2017

staerkertIn Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik Berlin, 30. März 2017 – Das Zufußgehen ist besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Im Vergleich zum motorisierten Verkehr oder zum Radverkehr werden die Belange des Fußverkehrs bisher jedoch wenig beachtet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bietet deshalb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik [...]weiterlesen

Europa: Zwei Prozent weniger Getötete im Jahr 2016

Verfasser: am 29. März 2017

staerkertBrüssel, 29. März 2017 – EU-weit wurden 2016 rund 25.500 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. Im Vergleich zu 2015 war dies ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die Europäische Kommission am Dienstag präsentierte. Erstmals wurden flächendeckend einheitlich auch Daten zu Schwerverletzten erhoben. Quelle: dvr.de