ADAC: „Shared Space“ ist nicht überall möglich

München, 4. März 2011 – Die Straße als gemeinsamer Raum für alle Verkehrsteilnehmer, der ohne Ampeln, Verkehrsschilder und Bordsteine auskommt – Das ist die Idee hinter „Shared Space“. In Umfragen wird dieses Modell positiv bewertet, darf jedoch laut ADAC auch aufgrund des Kostenfaktors nicht als „Allheilmittel“ für Verkehrsprobleme gesehen werden. Auch sollten künftige Konzepte unter Mitwirkung aller Beteiligten entwickelt werden.

Quelle: dvr.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

By submitting this form, you accept the Mollom privacy policy.

eins × 2 =